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Grubenunglück in der Türkei zeigt Notwendigkeit für unser Start-Up

Leider passieren in der Türkei immer wieder Grubenunglücke. Leider sind dabei Menschenleben im Spiel. Im jüngsten Unglück sind dabei über 200 Menschen gestorben. Vielleicht erhöht sich die Zahl noch.

Das Problem ist, dass Unternehmen sich ihrer Bedeutung für Menschenleben nicht bewusst sind oder sich aus Profitgier nicht an Bestimmung halten. Die Menschen dort sind auf das Geld angewiesen, so dass sich auch auf Lebensgefahr in diese Gruben begeben.

Seit diesem Jahr ist es nun Pflicht in der Türkei seine Mitarbeiter in puncto Arbeitssicherheit aufzuklären. Vorher war es offensichtlich auf freiwilliger Basis. So können Mitarbeiter zumindest selbst auf Gefahr hin reagieren. Vorher wussten sie es vielleicht gar nicht.

Dahingehend sorgt eventuell unser Start-Up im Bereich der Arbeitssicherheit einen richtig guten Mehrwert, damit solche Unglücke zumindest nicht aus Unwissenheit geschehen. Wünschenswert wäre es auf jeden Fall.

Den Familien der betroffenen Kumpel können wir nur unser Beileid ausprechen.

Anja Cakmak gründet die erste Jobsuchmaschine für Studenten und Absolventen

Eine spezielle Technologie soll Studierenden die Jobsuche im Internet erleichtern. Ein Webcrawler durchsucht Jobbörsen und Firmenwebsites nach freien Stellen.

Die neue Suchmaschine Jobsuma.de findet aktuell laut Unternehmensinformation circa eine Million Stellenanzeigen.

Daraus werden alle Stellen herausgefiltert, die für Studenten und Absolventen in Frage
kommen. Etwa Aushilfsjobs, Praktika, Diplomandenstellen, Trainee-Programme oder Einsteigerjobs. Die Liste wird täglich aktualisiert. Die Nutzung der Suchmaschine ist kostenlos.

Eine Jobsuchmaschine unterscheidet sich strukturell von einer Jobbörse: Online-Börsen funktionieren ähnlich wie Stellenanzeigen in einer Zeitung. Ein Unternehmen zahlt dafür, eine Anzeige einzustellen. Eine Suchmaschine findet diese automatisch, indem ein Computerprogramm (Webcrawler) das Netz nach Schlagwörtern durchsucht. So eine Technologie nutzt beispielsweise auch die Internetsuchmaschine Google.

Alle gefundenen Jobs werden dann noch einmal gefiltert, so dass nur die Ausschreibungen angezeigt werden, die für die Studierenden in Frage kommen. Stellen, die beispielsweise mehr als vier Jahre Berufserfahrung voraussetzen, werden nicht gelistet.

„Der Vorteil von Jobsuma.de ist, dass unsere Jobsuchmaschine nicht nur in sämtlichen Jobbörsen auf dem deutschen Markt nach Stellen sucht, sondern auch auf den Homepages von Unternehmen“, erklärt
Geschäftsführerin Anja Çakmak. „Die Studierenden sparen Zeit, indem sie nicht sämtliche Börsen und
Firmenwebsites durchsuchen müssen.“ Laut einer aktuellen Studie (Recruitment-Verhalten von Fachkräften – Steuerung der Rekrutierungsinstrumente von Unternehmen in der digitalen Wirtschaft von Andre Ricker) veröffentlichen 89 Prozent der Firmen eine freie Stelle auf der eigenen Website. Nur 67 Prozent stellen diese zusätzlich in eine Online-Jobbörse ein.

„Auch Unternehmen profitieren von Jobsuma.de“, so Çakmak weiter. „Denn man muss bei JOBSUMA keine teure Anzeige schalten, sondern einfach die freie Stelle auf der Firmenhomepage online stellen und JOBSUMA findet sie. Das kommt vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen zu Gute, die oft kein Budget für teure Recruitingcampagnen haben.“ Da Jobsuma.de täglich aktualisiert wird, rutschen die bereits gefundenen Stellenanzeigen in der Liste automatisch nach unten. Deswegen gibt es für Unternehmen zusätzlich die Möglichkeit Anzeigen längerfristig und gut sichtbar zu platzieren.

Über JOBSUMA – die Jobsuchmaschine

Jobsuche mit JOBSUMA

Die Jobsuchmaschine JOBSUMA ist unser Lösungskonzept auf die Frage: Wie kann man die Jobsuche für Studierende, Absolventen und Young Professionals vereinfachen? JOBSUMA ist keine Online-Jobbörse, sondern eine echte Jobsuchmaschine – und die Einzige, die sich speziell auf die Anforderungen von Studenten und Absolventen spezialisiert hat. Im Gegensatz zu Jobbörsen, die bezahlte Stellenanzeigen von Unternehmen listen, müssen Unternehmen ihre Stellenangebote nicht in unsere Datenbank einstellen. JOBSUMA durchsucht täglich bundesweit Unternehmenswebsites und alle großen Jobbörsen nach vakanten Jobs.

Relevante Jobs und Stellenanzeigen
Jeder, der schon einmal nach einem Job gesucht hat – egal ob einen Nebenjob, ein Praktikum oder einen Einstiegsjob – steht vor der Frage, wo er die gewünschten Stellenangebote am einfachsten findet. Die meisten schauen auf den Karriereseiten von Arbeitgebern oder in Jobbörsen nach vakanten Jobs. Bei hunderttausenden von Unternehmenswebsites und einer Vielzahl von Jobportalen alleine in Deutschland, ist es bisher eine kaum lösbare Aufgabe gewesen, alle relevanten Stellenanzeigen zu finden. Mit unserer innovativen Suchtechnologie wird dies zum Kinderspiel. Mit einer Abfrage durchsucht die Jobsuchmaschine aktuell ca. 1 Mio offene Stellenangebote im Netz. Durch den Einsatz eines speziellen Zielgruppenfilters erhöhen wir zusätzlich die Treffergenauigkeit.

Ali Yildirim stellt cobocards.com vor

Das Unternehmen Cobocards mit Sitz in Aachen hat, mit dem Namen Cobocards die Beta-Version einer Lernplattform entwickelt, auf der Lernende (insbesondere Schüler und Studenten) virtuelle Karteikarten erstellen und lernen können. Das Besondere an der Webapplikation ist die Kollaborationsfunktion mit der Karteikarten (so genannter Microcontent) auch im Team bearbeitet werden können. Für den Einzelnen bedeutet dies Zeitersparnis durch Arbeitsteilung und Gegenkontrollen bei der Online-Abfrage.

Besondere Fähigkeiten in der Bedienung eines Computers sind nicht notwendig. Auch gibt es keine Anforderungen an den eigenen Computer. Alles findet im Webbrowser statt, so dass die Karteikarten von überall zugänglich sind. Cobocards eignet sich daher für jeden, der Faktenwissen schnell und umkompliziert lernen muss. „Durch die Nominierung für den Deutschen E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award (www.d-elina) und dem Auftritt auf der Messe Learntec (www.learntec.de) sind Verlage und weitere Unternehmen auf uns zugekommen, denen das Konzept des Microlearnings auf Basis von Karteikarten gefallen hat“, sagt Ali Yildirim, zuständig für alle betriebswirtschaftlichen Themen bei Cobocards. „Nicht nur Schüler/Studenten können Cobocards nutzen, auch Pharmaberater im Außendienst oder Pflegepersonal, die immer wieder Wissen über Arzneimittel auffrischen müssen, um diese nicht zu vergessen“.

Bei der Entwicklung des Systems achtete das Aachener Unternehmen besonders auf die Einfachheit der Bedienung. In nur wenigen Klicks lernt der Nutzer den Umgang mit der Applikation. Sollte er dennoch Hilfe benötigen, so bietet die Internetpräsenz Foren, ein Wiki oder Video-Tutorials an.

Für professionelle Nutzer will das Unternehmen in Zukunft eine Premium-Lösung mit mehr Funktionalitäten gegen eine geringe Gebühr anbieten. Vor einigen Wochen hat sich das Unternehmen mit der Einführung der englischen Version dem internationalem Markt geöffnet. „Wir haben gesehen, dass wir auch viele Nutzer im Ausland haben. Vor allem aus den USA, dem Vereinigtem Königreich, Spanien, Frankreich, der Niederlande und Belgien wählen sich Nutzer ein. Denen wollten wir eine Applikation in Englisch anbieten, so dass sie auch mehr mit uns kommunizieren“, kommentiert Yildirim. Das Unternehmen pflegt einen engen Kontakt zu seinen Nutzern und ermuntert diese, so viel Kritik auszuüben, wie es nur geht. „Bis jetzt ist die Resonanz durchweg positiv. Wir sind auf dem richtigen Weg“, freut sich der junge Gründer. 

Über cococards.com :

Die Cobocards GbR ist ein von der RWTH-Aachen unterstütztes junges Start-Up mit Sitz in Aachen. Gegründet wurde das Unternehmen von ehemaligen Studenten der RWTH und FH-Aachen, die die Kernkompetenzen des Unternehmens Design/Konzeption, Informatik und Betriebswirtschaft abdecken.
Unternehmensgegenstand von Cobocards ist die Eigen- und Auftragsentwicklung von webbasierten Softwareprodukten für Nischenmärkte, insbesondere im Bereich des eLearning und deren eigenständiger Vertrieb bzw. Verkauf sowie die spätere Beratung von Endkunden in der Einführung entsprechender Produkte.
Die Vision des Unternehmens ist dabei, Endnutzern einfach zu bedienende, ästhetisch ansprechende Webanwendungen bereitzustellen. Dabei sind Schnelligkeit, Qualität, Ehrlichkeit und Aufmerksamkeit wichtige Leitmotive des Unternehmens.

Als erstes Produkt entwickelte Cobocards die Webapplikation COBOCARDS, die eine Online Lern- und Lehrplattform für Schüler, Studenten und Lehrer und ein „Micro“-Content Management System für Unternehmen darstellt.
Neben der RWTH-Aachen stehen Cobocards als strategische Partner die Fachhochschule Aachen, das gründerkolleg Aachen und die Universität der Künste Berlin zur Seite.

Cihan Aksakal ist Mitgründer von KaufDA.de

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Wer ist Cihan Aksakal ?


Cihan Aksakal studierte Wirtschaftsinformatik an der FHTW Berlin. Während des Bachelor Studiums war er bei unterschiedlichen Startups beratend tätig, wo er für E-Commerce und Affiliate Programme verantwortlich war. Bei einem Berliner High-Tech-Unternehmen entwickelte Cihan Aksakal Software im Bereich der Spracherkennung. In seinem Master Studium begleitete er die Gründung eines Startups im Mobile Entertainment Bereich.